Impulsgruppe Kaktusblüte e.V.
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0157 - 8445 7647
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Inklusion



 
 
 
Satzung in der Fassung vom 19.05.2016 (Neufassung)
 
Präambel

Die Impulsgruppe Kaktusblüte entstand 1999 aus der Erkenntnis der Not
krankenhausbehandlungsbedürftiger Frauen. Diese Opfer von Gewalt versuchte die
Initiative zu begleiten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein erweitertes Verständnis des
Begriffes von Krankheit, so dass die Impulsgruppe Kaktusblüte folgende Definition von
Krankheit ihrer Arbeit zugrunde legt:

„Krankheit ist das Stadium des Ungleichgewichtes von Risiko- und Schutzfaktoren, das
eintritt, wenn einem Menschen eine Bewältigung von inneren (körperlichen und
psychischen) und äußeren (sozialen und materiellen)Anforderungen nicht gelingt.
Krankheit ist ein Stadium, das einem Menschen eine Beeinträchtigung seines
Wohlbefindens und seiner Lebensfreude vermittelt.“ (Hurrelmann, K.,
Gesundheitssoziologie 2000, S. 94)

Dieser Definition folgend, liegt einer der Schwerpunkte der Impulsgruppe Kaktusblüte auf
der Begleitung von Frauen, die stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen. Eine
ausschließliche Beschränkung auf den stationären Bereich wird diesem Krankheitsbegriff
jedoch nicht gerecht. Gewalt macht krank im weitesten Sinne. Die Impulsgruppe
Kaktusblüte sieht ihre Aufgabe daher auch in der Begleitung von Frauen, die von
Gewalterfahrung betroffen sind (und keiner stationären Behandlung bedürfen). Sie
versucht sie in ihrer jeweiligen Situation angemessen zu begleiten bzw. die für ihre
Situation notwendige Hilfe zu vermitteln.

Die Arbeit des Vereins ist eingebettet in lokale Vernetzungen zur Krisenintervention,
Beratung, Begleitung und Integration gewalterfahrener Menschen im Gemeinwesen,
welche einen Impuls zur traumasensiblen inklusiven Qualität im gesellschaftlichen
Zusammenleben setzen wollen. Dies umfasst auch das Engagement in der Gewalt- und
Gesundheitsprävention für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Folglich entwickelt der
Verein Impulse für Angebote in der Antiaggressionsarbeit, letztlich fördert die
Impulsgruppe Kaktusblüte Initiativen gegen den Gewaltfundamentalismus, aus dem
Gewalt gegen Frauen, Mädchen, Jungen, Männer und der Nährboden für organisierte und
institutionelle Gewalt erwächst. Als Impulsgruppe wirkt die Kaktusblüte an einem
institutionellen Schutzkonzept für die deutsche Gesellschaft mit. Sie versteht sich als einen
Beitrag zur Stärkung der Selbsthilfe und ihrer vertieften gesetzlichen Verankerung im
Sozialgesetzbuch. Dieser Beitrag erwächst aus der Zusammenarbeit zwischen dem
Bürgerengagement der Impulsgruppe Kaktusblüte mit Menschen in Not, für die sie eine
Brücke zur professionellen Hilfe sein möchte.
 
 
 
§ 1 Name / Sitz / Geschäftsjahr
 
               I.                       Der Verein führt den Namen

                                                                      Impulsgruppe Kaktusblüte;

                                        nach der beabsichtigten Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz
                                        "eingetragener Verein" in der abgekürzten Form "e.V.".
     
               II.                      Der Sitz des Vereins ist in Köln.
     
               III.                     Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 
 
§ 2 Zweck
 
              I.                     Zweck des Vereins ist die Begleitung gewalterfahrener Frauen und
                                     Männer zur Verwirklichung und Rückgewinnung ihrer Selbstbestimmung und
                                     daraus folgend zur Verwirklichung von Kindswohl. Der Verein fördert
                                     gemeinschaftsbildende Maßnahmen gegen den Gewaltfundamentalismus durch
                                     Antiaggressionsarbeit und Stärkung der Selbsthilfe im Gemeinwohl.
               II.                   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
                                     im Sinne des § 51 AG.
               III.                  Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie
                                    eigenwirtschaftliche Zwecke.
               IV.                 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet
                                     werden.
               V.                  Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd
                                     sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
 
 
§ 3 Mitgliedschaft
 
                I.                     Mitglieder des Vereines können alle natürlichen volljährigen Personen,
                                       juristischen Personen, Personenvereinigungen, Körperschaften sowie sonstige
                                       als rechtsfähig anerkannte Organisationen werden, die die Vereinszwecke
                                       fördern wollen. Das Beitrittsgesuch kann formfrei erfolgen. Über das
                                       Beitrittsgesuch entscheidet die Mitgliederversammlung. Juristischen Personen,
                                       Personenvereinigungen, Körperschaften sowie sonstige als rechtsfähig
                                       anerkannte Organisationen, die erwerbswirtschaftliche Ziele verfolgen
                                       und/oder die öffentlich-rechtliche Aufgaben vertreten, erhalten durch ihre
                                       Vereinsmitgliedschaft ein Beratungsrecht jedoch kein Stimmrecht.

                 II.                   Die Mitgliedschaft eines Vereinsmitgliedes endet durch:

                                       1.      Tod eines Vereinsmitgliedes,
                                       2.      durch Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen,
                                                Personenvereinigungen, Körperschaften sowie sonstigen als
                                                rechtsfähig anerkannten Organisationen,
                                       3.      durch Austrittserklärung des Vereinsmitgliedes gegenüber
                                                dem Vorstand des Vereines oder
                                       4.      durch Ausschluss, wenn das Vereinsmitglied den Ziel-
                                                setzungen des Vereines schuldhaft zuwiderhandelt.

                  III.                  Der Austritt muss schriftlich gegenüber einem Vorstandsmitglied erklärt
                                       werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende
                                       eines Kalenderjahres möglich. Wird der Austritt in der nächsten
                                       Mitgliederversammlung bestätigt, wirkt dieser rückwirkend mit dem Zeitpunkt
                                       des Zuganges der Austrittserklärung beim Vorstand.

                  IV.                Der Ausschluss wird durch den Vereinsvorstand erklärt. Die
                                       Ausschlusserklärung mit Begründung hat schriftlich gegenüber dem
                                       Vereinsmitglied mindestens einen Monat vor der ordentlichen
                                       Mitgliederversammlung zu erfolgen. Eine schriftliche Stellungnahme des
                                       betroffenen Vereinsmitglieds ist der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu
                                       bringen. Wird der Ausschluss in der nächsten Mitgliederversammlung mit 2/3
                                       Mehrheit bestätigt, wirkt dieser rückwirkend mit dem Zeitpunkt des Zuganges
                                       der Ausschlusserklärung beim Vereinsmitglied.
 
 
§ 4 Mitgliedsbeiträge
 
                  I.                   Die Vereinsmitglieder leisten Beiträge, deren Höhe durch die
                                       Mitgliederversammlung festgelegt wird.

                  II.                  Die Beiträge sind jährlich zu zahlen und zum 31.01. des Geschäftsjahres
                                       fällig.
 
 
§ 5 Organe
 
                   I.                  Organe des Vereins sind
                                      
                                       1.      die Mitgliederversammlung (§ 6) sowie
                                       2.      der Vorstand und die Revisoren/-innen (§ 7).
 
 
§ 6 Mitgliederversammlung
 
                   I.                  Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins.

                   II.                 Die Mitgliederversammlung wird aus sämtlichen Mitgliedern des Vereines
                                       gebildet. Mitglieder des Vereins, die juristische Personen,
                                       Personenvereinigungen, Körperschaften sowie sonstige als rechtsfähig
                                       anerkannte Organisationen sind, nehmen durch ihre Vertretungsberechtigten
                                       an der Mitgliederversammlung teil; Vertreter der Vertretungsberechtigten
                                       sind dem Vorstand vor der Mitgliederversammlung mitzuteilen.

                   III.                Ordentliche Mitgliederversammlungen finden nach Bedarf statt,
                                      mindestens jedoch einmal im Jahr und dies im ersten Quartal des Jahres.

                   IV.               Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand einberufen. Die Einladung
                                       mit beizulegender Tagesordnung erfolgt schriftlich mindestens 2 Wochen vor
                                      dem festgesetzten Termin. Die Einladung ist an die letzte dem Verein bekannte
                                      Adresse des Vereinsmitgliedes zu richten.

                   V.                 Eine außerordentliche Mitgliedersammlung muss einberufen werden,
                                        wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn die Einberufung von
                                       1/10 der Vereinsmitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe beim
                                       Vorstand schriftlich verlangt wird.

                   VI.               Jedes Vereinsmitglied kann sich in Mitgliederversammlungen durch ein
                                       anderes Vereinsmitglied vertreten lassen. Der Vertreter muss vor der
                                       Mitgliederversammlung eine schriftliche Vollmacht im Original vorlegen,
                                       ansonsten ist er als Vertreter des nicht erschienenen Vereinsmitgliedes nicht
                                       zugelassen.

                   VII.              Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn satzungsgemäß
                                      eingeladen wurde und 20 % aller Vereinsmitglieder anwesend oder vertreten
                                      sind. Fehlt es an dieser Voraussetzung, so ist innerhalb von zwei Wochen eine
                                      neue Mitgliederversammlung mit gleicher Tagesordnung einzuberufen. Diese ist
                                      ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder
                                      beschlussfähig.

                   VIII.             Den Vorsitz der Mitgliederversammlung hat die/der Vorsitzende. Im
                                      deren/dessen Verhinderungsfall die/der stellvertretende Vorsitzende des
                                      Vereins, im deren/dessen Verhinderungsfall ein anderes, anwesendes Mitglied
                                      des Vorstandes. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die
                                      Mitgliederversammlung die/den Leiter/in. Für die Dauer der Durchführung von
                                      Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlausschuss, der
                                      für die Dauer der Vorstandswahlen die Mitgliederversammlung leitet.

                    IX.             Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der
                                      Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen.
                                      Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der
                                      Tagesordnung werden nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit
                                      2/3 Mehrheit zugelassen.

                    X.              Beschlüsse der Mitgliederversammlung können in allen Angelegenheiten
                                      des Vereins herbeigeführt werden. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für
                                      alle Angelegenheiten, insbesondere für folgende:

                                      1.      Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten
                                                Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr,

                                      2.      Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des
                                               Rechnungsprüfungsberichtes der Revisoren/-innen, Entlastung
                                               des Vorstandes,

                                      3.      Festsetzung der Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge,

                                      4.      Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, der
                                               Revisoren/-innen und des Beirates,

                                      5.      Änderung der Satzung und/oder der Vereinszwecke und

                                      6.      Auflösung des Vereins.

                   XI.              Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der
                                     anwesenden oder vertretenen Vereinsmitglieder gefasst, soweit nicht diese
                                     Vereinssatzung zwingend eine andere Mehrheit vorschreibt. Die Auflösung des
                                     Vereines bedarf einer Mehrheit von 90 % der in der Mitgliederversammlung
                                     erschienenen oder vertretenen Vereinsmitglieder; die Änderung der
                                     Vereinszwecke einer 4/5 Mehrheit; Satzungsänderungen einer 3/4 Mehrheit.

                   XII.            Jedes Vereinsmitglied hat eine Stimme. Stimmenthaltungen und bei
                                    schriftlicher Abstimmung ungültig abgegebene Stimmen zählen jeweils als
                                    Neinstimme. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der/des Vorsitzenden des
                                    Vereines den Ausschlag.

                   XIII.            Über die von einer Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse ist
                                     unverzüglich eine Niederschrift anzufertigen, die vom/von der Protokollführer/-in
                                     und von der/dem Vorsitzenden der Mitgliederversammlung zu unterzeichnen ist.
                                     Auf Wunsch ist der Beschluss den anderen Vereinsmitgliedern zur
                                     Einsichtnahme vorzulegen. Der/die Protokollführer/in wird vom/von der
                                     Versammlungsleiter/in bestimmt.  Das Protokoll muss enthalten: Ort und Uhrzeit
                                     der Versammlung, Name des/der Versammlungsleiters/in und des/der
                                     Protokollführers/-in, Anzahl der erschienenen Vereinsmitglieder, Feststellung der
                                     ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit, die Tagesordnung, die
                                     gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Anzahl der Ja-Stimmen, Anzahl
                                     der Nein-Stimmen, Enthaltungen, ungültigen Stimmen) sowie Satzungs- und
                                     Vereinszweckänderungsanträge.

                    XIV.          Einwendungen gegen die Rechtmäßigkeit der in der Mitgliederversammlung
                                     getroffenen Beschlüsse und die Richtigkeit der Niederschriften müssen
                                     spätestens innerhalb eines Monats nach Schluss der Mitgliederversammlung
                                     gegenüber dem Vorstand des Vereines geltend gemacht werden. Über die
                                     Einwendung entscheidet die nächste Mitgliederversammlung. Wird hier der
                                     Einwendung nicht abgeholfen, so ist eine Anfechtungs- oder Nichtigkeitsklage
                                     innerhalb einer Frist von einem Monat nach Schluss dieser zweiten
                                     Mitgliederversammlung zu erheben.
 
 
§ 7 Vorstand
 
                      I.              Der Vorstand besteht aus der/dem Vorsitzenden, der/dem
                                      stellvertretenden Vorsitzenden, dem/der Kassierer/-in und dem/der
                                      Schriftführer/-in.

                      II.              Der/die Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende bilden den
                                       Vorstand im Sinne des § 26 BGB und vertreten den Verein gerichtlich und
                                      außergerichtlich alleine. Der Vorstand kann sich für seine Geschäftstätigkeit
                                      eine Geschäftsordnung geben, und er wird eine Förderungsrichtlinie zur
                                      Grundlage der Entscheidung über Förderungsanträge erstellen.

                      III.             Vorstandsmitglied kann nur werden, wer Vereinsmitglied ist. Verliert ein
                                      Vorstandsmitglied diese Eigenschaft, hat er sein Amt sofort niederzulegen.
                                      Außerdem ist er ab sofort zur Vertretung des Vereines nicht mehr berechtigt.
                  
                      IV.           Die Tätigkeit eines Vorstandsmitgliedes ist ehrenamtlich. Er hat allerdings
                                     Anspruch auf Ersatz seiner aufgrund der Vorstandstätigkeit notwendigen
                                     Auslagen.
 
                      V.           Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von zwei Jahren für eine
                                     genau bestimmte Vorstandsposition, insbesondere als Vorsitzende/r und
                                     stellvertretender Vorsitzende/r, durch die Mitgliederversammlung des Vereins
                                     gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Die Mitglieder des Vorstandes werden auf der
                                     Mitgliederversammlung einzeln und geheim gewählt, zuerst die/der Vorsitzende,
                                     dann die/der stellvertretende Vorsitzende und abschließend die übrigen
                                     Vorstandsmitglieder sowie die Revisoren/-innen. Es gilt der/die Kandidat/in als
                                     gewählt, der/die mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen
                                     erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten
                                     Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten/innen statt, die die
                                     meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der/die
                                     Versammlungsleiter/in durch Ziehung eines Loses. Nach Wahl eines neuen
                                     Vorstandsmitgliedes bleibt das bisher gewählte Vorstandsmitglied bis zum
                                     Amtsantritt seines Nachfolgers und dessen Eintragung in das Vereinsregister im
                                     Amt.

                      VI.          Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle
                                    Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem
                                    anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende
                                    Aufgaben:

                                    1.      die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
                                    2.      die Einberufung und Vorbereitung der
                                              Mitgliederversammlung,
                                    3.      die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr,
                                             Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes,
                                    4.      Angelegenheiten im Bezug auf die Mitgliedschaft sowie
                                    5.      Abschluss und Kündigung von Arbeitsverträgen.

                      VII.         Der Vorstand ist in seinen Vorstandssitzungen beschlussfähig, wenn alle
                                    Vorstandsmitglieder eingeladen und mindestens drei Vorstandsmitglieder,
                                    darunter der/die Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende,
                                    anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch die/den Vorsitzende/n
                                    oder bei deren/dessen Verhinderung durch die/den stellvertretende/n
                                    Vorsitzende/n – auch in Eilfällen – spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der
                                    Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
 
 
§ 8 Auflösung des Vereins
 
                        I.           Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit
                                     der in § 6 geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die
                                     Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die Vorsitzende und
                                     der/die stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte
                                     Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall,
                                     dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine
                                     Rechtsfähigkeit verliert.

                        II.           Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereines oder beim Wegfall des
                                     steuerbegünstigten Zweckes wird das Vermögen des Vereines an die Kölner
                                     Frauenhäuser übertragen. Das Vermögen ist ausschließlich und unmittelbar für
                                     gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
 
 
§ 9 Inkrafttreten
 
                         I.          Die Vereinssatzung wurde am 19.5.2016 neu gefasst und tritt mit der
                                     Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
 
 
 


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